Babys erstes Spielzeug

Nachwuchs in der Familie - Was beachten?

Eine der schönsten Nachrichten für jung verheiratete ist sicherlich die Nachricht, dass sich Nachwuchs ankündigt. Die Vorfreude ist groß und die Zeit in der Schwangerschaft vergeht wie im Fluge. In der Vorfreude auf die Geburt sollen werdende Eltern nicht vergessen, dass sich durch den sich ankündigen Familiennachwuchs auch einige Veränderungen im täglich Leben ergeben werden.

Praktische Babywiege als Schlafplatz

Dies beginnt damit, dass der Nachwuchs einen Platz zum Schlafen braucht und bestenfalls auch ein eigenes Zimmer. Zunächst ist allerdings das Bett wichtig. Für Neugeborene bietet sich zum Schlafen am Besten eine Babywiege an. Die Babywiege ist kleiner als ein Kinderbett und passt damit in den ersten Wochen am besten mit ins Schlafzimmer der Eltern.

Außerdem kann man eine Babywiege häufig mit Rollen bestellen, was die Möglichkeit bietet, die Wiege tagsüber zum Beispiel mit in die Stube oder die Küche zu schieben. Auch für das Baby ist die Babywiege in den ersten Lebenswochen in der Regel der Beste Schlafplatz. Die Enge in der Wiege geben dem Baby ein warmes und wohliges Gefühl und sorgen so für Geborgenheit. Später kann das Kind dann in ein Kinderbett umziehen und dann auch meistens im eigenen Zimmer schlafen.

Babyspielzeug - Nicht alles ist geeignet

Nicht vergessen sollte man bei seinen Anschaffungen auch, dass Babys schon sehr früh Spielzeug zum Spielen benötigen. Für Neugeborene gibt es spezielles Babyspielzeug, das besonders förderlich für die Entwicklung von Babys ist. Mit dem richtigen Babyspielzeug wird die Motorik der Kinder geschult und die Sinne werden geschärft. Die Entwicklung der Motorik ist gerade bei Babys besonders wichtig, da das Greifen und tasten geschult wird und die Kleinen somit schon früh die Bewegungen trainieren.

Ideale Babyspielzeuges sind z. B. Spieltrainer, Greifrasseln oder Babyrasseln. Aber auch ein Teddy als Kuscheltier darf sicherlich nicht fehlen oder eine Spieluhr, die beim Einschlafen hilft. Beachten sollte man allerdings, dass das Kind nicht mit der Menge an Spielzeug überfordert wird. Weniger kann hier manchmal mehr sein.

Text: Frank Möller - Artikel vom: 20.04.2007