Indexfonds
Durch Fondsmanager aktiv gemanagte Fonds
Indexfonds werden immer beliebter, denn aktiv gemanagter Fonds sind daher 80 bis 90% in ihren Vergleichsindex nicht zu schlagen.
Euro Stoxx, Dow Jones, DAX, Nikkei und auch andere, die großen Börsenindizies, gelten als Basis. In 30 einzelne Aktien teilen Sie sich auf, dem Index entsprechend. Das Sondervermögen und deutschen Aktienindex DAX muss Beispielsweise ein ausgerichteter Fonds sein. Die Berechnung richtet sich nach dem Wert seiner Marktkapitalisierung. An einer gleichen prozentualer Zusammensetzung muss sich ein Fondsmanager halten. Bei Geldzuflüssen oder Abflüssen, Dividentenzahlungen wird er bei Indexzusammenstellung tätig, sogar bei Veränderungen. Von dem Unternehmen oder dem wirtschaftlichen Umfeld, entfällt eine teure Analyse.
Minimalen Kostensatz kann 100% investiert sein, um auch geringe Kosten der Liquiditätshaltung der gesetzlichen Vorlage sein. Leichte Abweichungen können deshalb in der Marktentwicklung entstehen.
Indexfonds
Eine junge Anlegeform stellt vergleichsweise im Indexfonds, dar. In Deutschland werden Indexfonds erst seit 1998 zugelassen. Im 3. Finanzförderungsgesetz werden bis dahin die existierenden Hindernisse z. B. (geringe Aktienanteile, Dachfonds) aus dem Wege geschafft. Im Wesendlichen bilden Indexfonds einen Aktienindex nach. Die Aufgabe ist nicht nur Performance zu folgen sondern bessere Wertentwicklung als Index selbst. Auf die Wirkung von Währungseffekten sollen Anleger die Indexfonds bevorzugen, bewusst sein.
Arten:
- indexnahe Fonds
- klassische Fonds
Indexnahe Fonds
In den indexnahe Fonds stimmen die Anzahl verschiedener in Fonds enthaltene Titel oder Gewichtung mit einer Struktur des Index überein. Hierfür können Gründe sein, beispielsweise rechtlicher Natur. Ein deutscher Gesetzgeber erlaubt lediglich zu einer maximalen Anzahl von 10% eines Titels im Gesamtportfolio.
Klassischer Fonds
Bildet den Index dagegen exakt ab.
Risiken- Vorteile- Chancen- Indexfonds
Kostenreduktion:
Durch Eigenschaften passiv gemanagter Fonds entstehen keine Kosten für aufwendiges Wertpapier- Research und auch keine Kosten für Transaktionen bei ständigen Umschichtungen.
Ertragschancen:
Die oben aufgeführten Kostendruck des herkömmlichen Fonds, nur wenige von den Index zu schlagen. In den Zeitraum von 1992 und 1998 waren es 10%. In den entsprechenden Indizien in den Medien ist Wertentwicklung des Indexfonds noch transparenter als bei herkömmlichen Fonds.
Risikostreuung:
Steigt das Risiko in einem Indexfonds, je spezialisierter der Fonds zu Grunde liegender Index ausgerichtet wurde.
Anlegerschutz:
Der Schutz eines Anlegers gewährleistet eine Kontrolle der jeweiligen Kapitalanlagengesellschaften durch Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen. Dem Gesetz Kapitalanlagengesellschaft ( KAGG )
Steuern:
Vorteile eines solchen Fonds, gegenüber ,, privaten Einzelanleger,, die Steuerfreiheit der erzielten Zwischengewinne der Spekulationsfrist von einem Jahr fällt ins Gewicht der Indexfonds. Bei einer Veränderung des Fonds ist eine Umschichtung des zugrunde liegenden Index notwendig.
Vermögenswirksame Leistungen- Zulassung als Anlage:
Wenn die individuellen Voraussetzungen zutreffen ( Einkommensgrenzen ), können als Anlageform der Indexfonds im Rahmen der Vermögenswirksamen Leistungen gefördert werden. Es muß ein Fonds ausgewählt werden, wo mindestens 60% in Aktien investiert worden ist. Die Fondsgesellschaften bieten tatsächlich ihre Indexfonds derzeit noch nicht im Rahmen der Vermögenswirksamen Leistungen am Markt an.
Text: Robert Jacobi - Artikel vom: 01.11.2006