Glatze – Ausweg Eigenhaartransplantation
Haartransplantation von Eigenhaar
Die Haartransplantation hat sich in den letzten 5 Jahren rasant entwickelt. Dank mikrochirurgischer Techniken ist man heute in der Lage, eigene Haarwurzeln aus dicht behaarten Stellen zu entfernen und sie in kahle Stellen zu verpflanzen. Das geschieht mit einem Maß an nie geglaubter Natürlichkeit, so dass immer mehr Männer und Frauen diese kosmetische Behandlung durchführen lassen. In Amerika sind es jährlich 450.000 Menschen. In Deutschland ist man noch ein wenig verhalten, immerhin 4000 Deutsche pro Jahr, darunter natürlich auch Prominente, lassen sich die Kahlstellen auf dem Kopf verdichten. Man weiß auch hierzulande: ausgefallene Haare lassen sich nicht kämmen!
Das beste Resultat – wenn man den Eingriff als solchen nicht erkennt – ist natürlich nur von einem professionellen Spezialistenteam zu erreichen. Das sind Fachärzte mit ihren Assistenten, die sich über Jahre mit dem Haarausfall und dessen Beseitigung beschäftigen. Der Clou – einmal transplantierte Haarwurzeln produzieren lebenslang gesundes Haar, so dass die Haartransplantation eine dauerhafte Hilfe für Kahlköpfige darstellt.
Wie läuft das Ganze ab?
Informieren Sie sich zunächst und vereinbaren Sie dann ein persönliches ärztliches Beratungsgespräch mit dem Spezialisten Ihrer Wahl. Im Gespräch erfahren Sie alles Weitere. Dank der fortgeschrittenen, feinen Technik sind Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen sehr gering. Die Anwuchsrate für die neuen Haare beträgt bei sachgemäßer und professioneller Operationstechnik 98 Prozent. Die Haare wachsen lebenslang ganz natürlich und können wie das andere Haar gewaschen und gepflegt werden.
Für weitere Infos zum Thema Haartransplantation nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.
Text: Dr.Frank Neidel - Artikel vom: 30.11.2005